Dienstag, 8. Oktober 2013
Schön
Standort:
Mtatsminda Park, Tiflis, Georgien
Dienstag, 1. Oktober 2013
Skandal am Frühstückstisch

Neulich bin ich auf eine besonders perfide Art der kulinarischen Benachteiligung im Nicht-deutschen Raum gestoßen. Es war am Frühstückstisch wo ich einige Löffel der ersten in Georgien gekauften Nuss-Nougat-Creme zu mir nahm (zugegebenermaßen ohne Brot und auch etwas zu viel). Aber der Reihe nach: Mit Freude hatte ich festgestellt, dass das Glas vom selben Hersteller stammte, wie jenes letzte, das wir aus Deutschland mitgebracht hatten, nämlich von einem Berliner Lebensmittelwerk (den Namen darf ich hier wahrscheinlich aus rechtlichen Gründen nicht erwähnen). Nun vermisste ich aber den bekannten Haselnuss-Nachgeschmack, der mich sonst so zufrieden macht. Alles war Zucker. Als ich dann die Zutatenlisten der beiden Gläser verglich traf mich fast der Schlag:- Deutsche Variante: 13% Haselnüsse
- Export-Variante: 0,5% Haselnüsse

Und das, obwohl auf dem Glas ein Eichhörnchen abgebildet ist, das von sage und schreibe 5 (!) Haselnüssen umgeben ist!
Teurer war es übrigens auch noch...
Donnerstag, 26. September 2013
Bereit für Großes
Auf der Seilbahnstation jedenfalls steht ein neues, mit Blech verkleidetes Häuschen, daneben jede Menge Mobilfunkantennen. Es steht also nicht mehr umsonst da. Außerdem sind noch Semesterferien ...
Standort:
Vake-Saburtalo, Tiflis, Georgien
Donnerstag, 19. September 2013
Kühe sind schöne Wesen
In Georgien sind Kühe sehr präsent. Sobald man den Türkisch-Georgischen Zoll überquert hat trifft man sie eigentlich bei jeder Gelegenheit - vor allem aber beim Auto fahren.
Eine Kuh lässt sich von herannahenden Autos nicht beeindrucken. Und man tut gut daran, dem Rat der Georgier zu folgen, wenn man sie überholen - oder besser: umfahren - will. Nämlich: Immer von hinten... (die Tatsache, dass hier überhaupt keine Kuh-Auto-Straßen-Szene gezeigt wird beleuchtet, wie es bislang bestellt ist um meine bloggerischen Ambitionen).
Aber auch über Hühner habe ich ein paar Worte zu verlieren: Bislang waren mir die treuen Tischgesellen eher vertraut in gebratener Form und auf Grund dieses Zustandes wusste ich sehr wenig über ihre Verhaltensweisen zu Lebzeiten. Sehr beeindruckt war ich, als ich zu später Stunde noch auf der Terrasse verweilte und ein Huhn die Treppe heraufkam um sich in unmittelbarer Nähe einen geeigneten Schlafplatz zu suchen. Von meinen Streicheleinheiten schien es ebenfalls angetan zu sein.Vielleicht lag's daran, dass wir keinen Hahn zu bieten hatten. Oder es hat sich in Geflügelkreisen herumgesprochen, dass die Abendzeit keine Schlachtzeit ist...
Standort:
Mukhuri, Georgien
Abonnieren
Kommentare (Atom)